Ort: Freiburg
In Deutschland leben rund 14 Millionen Kinder und Jugendliche, etwa 6 Millionen von ihnen haben eine Migrationsgeschichte.
Vielfalt ist also längst Realität in der pädiatrischen Versorgung – und eine große
Chance.
Gleichzeitig stellen sich im Alltag immer wieder Fragen:
Wie gelingt gute Kommunikation trotz Sprachbarrieren?
Wie können wir Besonderheiten in der Versorgung migrierter Familien berücksichtigen,
ohne Kinder in Schubladen zu stecken?
Welche Rolle spielt Herkunft in der Differenzialdiagnostik, und wie gehen wir unter Zeitdruck mit
sozialen Belastungen oder Diskriminierungserfahrungen um?
Im Seminar wollen wir Grundlagenwissen teilen und anhand praxisnaher Fallbeispiele konkrete Strategien für den Versorgungsalltag diskutieren.
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Dieses Seminar läuft in Kooperation mit dem KW Ba-Wü.
Die Anmeldung kann nur nach erfolgter Registrierung auf folgender Homepage erfolgen:
(Eine Registrierung geht nicht automatisch mit einer Seminaranmeldung einher und verursacht keine Kosten)
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